Franziska von Malaisé

 

Franziska von Malaisé ist Coachin, Trainerin und Mediatorin und begleitet seit mehr als 14 Jahren Top-Führungskräfte in mittelständischen und Großunternehmen dabei, ihre Selbstreflektion und Wirkung als Führungskraft zu verstärken.

Zuvor verantwortete sie die politische Kampagnenarbeit bei der Kommunikationsberatung wbpr in Berlin. Zwischen 1994 und 2001 leitete sie die Produktion, Marketing und Verkauf der Eigenmarke des Textilhauses Ludwig Beck in München.

Neben ihrer Coaching-Tätigkeit nimmt Franziska von Malaisé an verschiedenen privaten Hochschulen Lehraufträge u.a. zu Themen wie Kommunikation, (Selbst-)Präsentation und Führung wahr.

Sie lebt in Berlin und hat drei Söhne.

 

Franziskas Bekenntnisse

 

Q. Hast Du ein Vorbild oder eine Lebensmaxime?

A. „…lebe wild und gefährlich.“ (Arthur Schnitzler)

 

Q. Welches Bildungserlebnis ist Dir in Erinnerung geblieben?

A. Mai 2012, Aali Qapu Palast, Musikzimmer, Isfahan, Iran: Unsere junge Führerin, eine Germanistin, wartet bis die wenigen anderen Besucher gegangen sind und fängt an für uns zu singen.
Seit der islamischen Revolution gilt unter Strafe ein striktes Gesangsverbot für Frauen.

 

Q. Worüber kannst Du nicht lachen?

A. Über Humorlosigkeit.

 

Q. Was hast Du Dir zuletzt Schönes gekauft?

A. Einen Tag in Venedig.

 

Q. Welches Buch würdest Du niemals weggeben?

A. Marshall Rosenberg „Gewaltfreie Kommunikation“

 

Q. Wann fühlst Du Dich am lebendigsten?

A. Im Gespräch.

 

Q. Woran glaubst Du?

A. An Selbstbestimmung. Ich glaube daran, dass jeder von uns einen Unterschied machen kann, manchmal reicht schon ein Lächeln.

 

Q. Gibt es für Dich einen Ort des Friedens?

A. Den Bernrieder Park am Starnberger See.

 

Q. Was meinst Du, war Deine letzte gute Tat?

A. Ich habe noch eine Maxime: Tue Gutes und rede nicht darüber.

 

Q. Wovon hast Du zuletzt geträumt?

A. Von der Zukunft.

 

Q. Welche Musik magst Du am liebsten?

A. Die Bandbreite reicht von Bach bis Bigflo & Oli, je nach Stimmung.

 

Q. Was findest Du schwerer, anfangen oder aufhören?

A. Am schwierigsten finde ich durchhalten.