Georg Fischer

 

Georg Fischer wurde 1959 in Athen geboren. Nach dem Abitur an der Deutschen Schule Athen studierte er Medizin (Schwerpunkt: Neurophysiologie) und Musik (Komposition und Dirigieren) sowie als Gasthörer Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Nach dem Studium absolvierte er eine Facharztweiterbildung in Augenheilkunde/Augenchirurgie und gründete 1989 seine Augenpraxis. 1992-1998 absolvierte er eine psychoanalytische Ausbildung an der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung und eröffnete nach seinem Abschluss vor der Ärztekammer seine psychoanalytische Praxis. Es folgte eine gruppenanalytische Ausbildung.

1993 begann Georg Fischer mit der persönlichen Beratung von Führungskräften, indem er tiefenpsychologische und systemische Konzepte integrierte.

Sein derzeitiges Beratungsgebiet erstreckt sich auf Einzel- und Teamberatung von Führungskräften. Seine Spezialbereiche dabei sind: Führungskultur, Executive Team Performance und Narzissmus in Organisationen.

Von 2008-2013 war Georg Fischer Dozent für „Psychologie der Führung“ an der Privaten Universität Witten/Herdecke. Seit 2016 hat er einen Lehrauftrag an der Universität St. Gallen und ist dort auch Coach im Coaching-Programm für Studierende.

Georg Fischer lebt in Düsseldorf, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern im Studienalter.

 

Georgs Bekenntnisse

 

Q. Hast du ein Vorbild oder eine Lebensmaxime?

A. „Wer weiß, was er will, will nur, was er weiß.“

 

Q. Welches Bildungserlebnis ist dir in Erinnerung geblieben?

A. Gespräche über Neurophysiologie mit meinem Mentor in seinem Garten.

 

Q. Worüber kannst du nicht lachen?

A. Über Helden.

 

Q. Was hast du dir zuletzt schönes gekauft?

A. Zeit.

 

Q. Welches Buch würdest du niemals weggeben?

A. „Sokrates des Sophroniskos“, geschrieben von meinem Vater.

 

Q. Wann fühlst du dich am lebendigsten?

A. Im Dialog.

 

Q. Woran glaubst du?

A. An meine Mitmenschen.

 

Q. gibt es für dich einen Ort des Friedens?

A. Ich lebe dort.

 

Q. Was meinst du war deine letzte gute Tat?

A. Eine große Spinne aus dem Badezimmer in den Garten zu bringen. 

 

Q. Wovon hast du zuletzt geträumt?

A. Mein Pudel verspricht mir 42 Jahre alt zu werden.

 

Q. Welche Musik magst du am liebsten?

A. 4:33 von John Cage.

 

Q. Was findest du schwerer: anfangen oder aufhören?

A. Darf man sich nicht mit beidem gleich schwer tun?