Karin Sahr

 

Karin Sahr wurde 1960 geboren und hat nach dem Abitur in Freiburg Sozialwissenschaften studiert.

Ihren beruflichen Weg startete sie bei den Hessischen Unternehmer-verbänden, wo sie u. a. an einem Leitfaden zur betrieblichen Frauenförderung mitgearbeitet und eine Informationskampagne über die Metall- und Elektro-Industrie entwickelt hat.

1990 ging sie zum Bundesverband der Deutschen Industrie, wo sie als persönliche Assistentin des BDI-Präsidenten gearbeitet und später den Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft betreut hat.

1999 wechselte sie zu Arthur Andersen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, die 2002 mit Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft fusionierte. Sie hat dort u. a. das politische Verbindungsbüro in Berlin mit aufgebaut, war einige Jahre in der Beratung in den Feldern Nachhaltigkeitsstrategie, Zugang zu medizinischer Versorgung und Public Value tätig und ist seit 2016 eingebunden in die Entwicklung strategischer und innovativer Zukunftsthemen.

Karin Sahr war über Jahre Mitglied im Vorstand des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik und Dozentin an der Hochschule Witten/Herdecke für Public Corporate Governance und Nachhaltigkeit.

Sie ist zertifizierter Coach am Institut für Psychodynamische Organisationsentwicklung der Psychoanalytischen Akademie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Karin Sahr ist verheiratet und lebt in Düsseldorf.

 

Karins Bekenntnisse

 

Q. Hast Du ein Vorbild oder eine Lebensmaxime?

A. „Mu“

 

Q. Welches Bildungserlebnis ist Dir in Erinnerung geblieben?

A. Was alles passieren kann, wenn man das Wollen lässt.

 

Q. Worüber kannst Du nicht lachen?

A. Wenn andere Schaden erleiden.

 

Q. Was hast Du Dir zuletzt Schönes gekauft?

A. Zeit.

 

Q. Welches Buch würdest Du niemals weggeben?

A. Mein Ideenbuch.

 

Q. Wann fühlst Du Dich am lebendigsten?

A. Fast immer.

 

Q. Woran glaubst Du?

A. Dass Glaube Berge versetzen kann.

 

Q. Gibt es für Dich einen Ort des Friedens?

A. Wenn ich richtig hinschaue: Überall.

 

Q. Was meinst Du, war Deine letzte gute Tat?

A. Einen Fehler zugegeben und mich entschuldigt zu haben.

 

Q. Wovon hast Du zuletzt geträumt?

A. Von noch einem Hund.

 

Q. Welche Musik magst Du am liebsten?

A. Die, die nicht schön sein will.

 

Q. Was findest Du schwerer, anfangen oder aufhören?

A. Wenn ich noch nicht angefangen habe, das Anfangen; wenn ich mittendrin bin, das Aufhören.