Manuela Becker

 

Manuela Becker wurde 1980 geboren und lebt und arbeitet heute in Leipzig/Berlin.

Seit 2018 ist sie Personalleiterin (Deutschland) der Invia Gruppe in Leipzig. Zuvor war sie als Senior HR Business Partner/Head of HR der Home24 AG/fashion4home GmbH sowie für verschiedene Beratungsunternehmen (SME & Group) mit den Schwerpunkten Executive Search und E-Recruiting tätig. Sie hat einen Abschluss in Wirtschaftsrecht und Medienpädagogik.

Des Weiteren ist Manuela Becker Mediatorin, Coach und Trainerin und interessiert sich leidenschaftlich für 360-Grad-Personalmanagement, Digitalisierung sowie Kultur und Wandel. Wandern, Natur und Musik sind ihr Ausgleich zu ihrem Berufsleben.

 

Manuelas Bekenntnisse

 

Q. Hast Du ein Vorbild oder eine Lebensmaxime?

A. Positiv denken, nicht sofort aufgeben und sein Handeln bewusst ausrichten – es gibt immer mehrere Wege und Lösungen.

Q. Welches Bildungserlebnis ist Dir in Erinnerung geblieben?

A. Meine Coachingausbildung und die Beschäftigung mit mir selbst – eine spannende Reise.

Q. Worüber kannst Du nicht lachen?

A. Arroganz und Respektlosigkeit.

 

Q. Was hast Du Dir zuletzt Schönes gekauft?

A. Neue Wanderschuhe für die vielen weiteren Entdeckungskilometer.

 

Q. Welches Buch würdest Du niemals weggeben?

A. Eines meiner Bücher von Martin Seligman.

 

Q. Wann fühlst Du Dich am lebendigsten?

A. Beim Wandern in den Bergen oder im Ostseewind am Strand.

 

Q. Woran glaubst Du?

A. An das Glück, welches aus einer gesunden Balance zwischen unseren Ansprüchen und Möglichkeiten entsteht sowie einer Portion Gelassenheit.

Q. Gibt es für Dich einen Ort des Friedens?

A. Die absolute Ruhe auf der Bergspitze.

Q. Was meinst Du, war Deine letzte gute Tat?

A. Es gibt viele, kleine gute Taten. Denn wer andere glücklich macht, wird selbst glücklich.

 

Q. Wovon hast Du zuletzt geträumt?

A. Husky-Schlittentour und Schneewandern in Schweden.

Q. Welche Musik magst Du am liebsten?

A. Contemporary Piano Musik.

Q. Was findest Du schwerer, anfangen oder aufhören?

A. Es kommt darauf an. Aber definitiv aufhören, wenn Dinge Spaß machen.