Xenia Meuser

 

Xenia Meuser ist seit 2013 Vice President Human Resources der XING AG. Nach ihrem dualen BWL-Studium startete sie ihre Karriere 1998 in der Personalabteilung von Tchibo. Drei Jahre später wechselte sie zur Otto-Gruppe, wo die Führungskräfte-Beratung, konzeptionelle Personalarbeit, Chance Management sowie das Recruiting im Web 2.0 Schwerpunkte ihrer Arbeit waren.

 

Xenias Bekenntnisse

 

Q. Hast du ein Vorbild oder eine Lebensmaxime?

A. Meine Lebensmaxime sind Flexibilität und Unabhängigkeit. Für mich ist Veränderung ein stetiger Antreiber und Unabhängigkeit ein Lebensziel.

 

Q. Welches Bildungserlebnis ist dir in Erinnerung geblieben?

A. In meiner Ausbildung zum systemischen Coach habe ich viel über mich selbst gelernt. Hier wurde der Grundstein für mein Interesse an Systemdynamik und den Umgang hiermit gelegt. Dieses Wissen ist ein solides Fundament von dem ich bis heute viel zehre.

 

Q. Worüber kannst du nicht lachen?

A. Wie sagt man so schön „Humor ist das letzte Loch, aus dem die Wahrheit pfeift“. Insofern kann ich über viele Dinge lachen, solange sie andere nicht abwerten oder bewusst verletzend sind.

 

Q. Was hast du dir zuletzt schönes gekauft?

A. Gerade gestern eine sündhaft teure Sonnenbrille.

 

Q. Welches Buch würdest du niemals weggeben?

A. Meinen Kindle! Für mich gibt es nicht das eine Buch. Auch bei Büchern liebe ich die Vielfalt: Vom Krimi über Zukunftsromane bis Sachbücher findet man alles in meiner Cloud.

 

Q. Wann fühlst du dich am lebendigsten?

A. Am Meer oder wenn ich abends mit meinen Kindern bei lauter Musik durchs Wohnzimmer tanze.

 

Q. Woran glaubst du?

A. An Gott, den freien Willen und das man aus sich selbst heraus alles erreichen kann.

 

Q. gibt es für dich einen Ort des Friedens?

A. Das Meer.

 

Q. Was meinst du war deine letzte gute Tat?

A. Was heißt gute Tat? Wenn ich im Bus für eine ältere Dame aufstehe, einer Mutter helfe, den Kinderwagen aus der U-Bahn zu schieben, mit meinen Kindern auf den Dom gehe? Was mich jüngst berührt hat, war ein kleiner Junge, der beim Einkaufen seinen Papa verloren hatte. Als ich ihn an die Hand nahm, ihm sagte, dass wir den Papa schon finden und sein kindliche Vertrauen sah, hat mich das sehr berührt. Als wir den Papa dann gefunden hatten, waren wir beide erleichtert.

 

Q. Wovon hast du zuletzt geträumt?

A. Ich träume jede Nacht und verarbeite so Tageserlebnisse und die Dinge, die mich bewegen.

 

Q. Welche Musik magst du am liebsten?

A. Querbeet, je nach Stimmung. 

 

Q. Was findest du schwerer: anfangen oder aufhören?

A. Aufhören.